Welche Preisgestaltungstools sind für Händler außerhalb der USA verfügbar?

StockX bietet nun zusätzliche Tools an, mit denen Händler mehr Kontrolle über und Einblick in die Preisgestaltung ihrer Artikel erhalten. Zur Vereinfachung des Kassengangs für Käufer fügt StockX basierend auf dem Standort des Käufers Zölle, Steuern und andere Importkosten zum Angebotspreis des Händlers hinzu.

Neben dem indikativen Preis für „Jetzt verkaufen“, bei dem es sich um den Preis handelt, der dem aktuell höchsten Gebot entspricht, sind zwei neue Optionen verfügbar: Mehr verdienen und Schneller verkaufen.

Wie funktioniert das?
  • Der Wert Mehr verdienen basiert nicht mehr nur auf deinem lokalen Markt. Er stellt einen wettbewerbsfähigen Preis im Vergleich zu den jüngsten Verkäufen weltweit sicher und hilft dir, mehr Geld zu verdienen, allerdings kann es länger dauern, bis sich der Artikel verkauft.
    • Nur wenige Artikel wurden über dem „Mehr verdienen“-Preis verkauft.
  • Der Wert Schneller verkaufen stellt immer noch sicher, dass dein Angebot das niedrigste in den USA ist, umfasst nun aber auch Überprüfungen, um einen wettbewerbsfähigen Preis im Vergleich zu den jüngsten Verkäufen weltweit zu empfehlen.

Bei der Preisfindung für ein Flex-Angebot basieren die Werte für „Schneller verkaufen“ und „Mehr verdienen“ auf dem Flex-Markt. Gibt es keine Flex-Marktdaten, wird ein empfohlener Preisaufschlag zum Standardmarkt genannt.

Wie verwende ich diese Preisgestaltungstools?
Ab Oktober 2024 sind die aktualisierten Werte für „Schneller verkaufen“ und „Mehr verdienen“ auf StockX Pro und in den StockX-Apps für iOS und Android zu finden. Um beste Ergebnisse zu erzielen, nutzt du die dortigen Empfehlungen.

Für Händler in ausgewählten Märkten stellt die Option „Schneller verkaufen“ sicher, dass dein Angebot das niedrigste Angebot für einen globalen Käuferpool außerhalb der USA ist. Dein Angebot kann immer noch zum niedrigsten Angebot für US-Käufer werden, indem du die Aktion Niedrigstes US-Angebot unterbieten nutzt.

Enthaltene Märkte:
  • Hongkong
  • Japan
  • Südkorea
  • Nicht umsatzsteuerpflichtige EU-Händler
  • Nicht umsatzsteuerpflichtige GB-Händler

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